Goldman Sachs wird über Bitcoin und Inflation sprechen, während die FED 3 Billionen Dollar druckt.

Das Investmentbankingunternehmen Goldman Sachs beabsichtigt, in weniger als einer Woche einen Aufruf zu Bitcoin Billionaire, Gold und Inflation zu veranstalten.

Es scheint, dass der Kundenanruf etwas mit dem wachsenden Inflationsrisiko zu tun haben könnte und damit, wie „harte Währungen“ wie Bitcoin und Gold sich in dieser Wirtschaft entwickeln könnten.

In der Zwischenzeit hat die US-Notenbank eine aggressive Haltung eingenommen, um die Wirtschaft inmitten der Pandemie zu „retten“.

Fed druckt 3 Billionen Dollar, mögliche Auswirkungen erwartet

Liste von Börsen wie Bitcoin ProfitEs ist erst das zweite Quartal des Jahres 2020, doch die US-Notenbank hatte bereits über 3 Billionen US-Dollar [4,5 Billionen AUD$] im Rahmen der quantitativen Lockerung und der koronainduzierten Steuerprogramme gedruckt.

Tatsächlich haben sie allein in den letzten vier Monaten die gesamte Bundesbilanz fast verdoppelt.

Obwohl viele Ökonomen die schnelle Reaktion der Fed bei der Rettung einer Nation in finanziellen Turbulenzen loben, warnen einige Kritiker vor den möglichen Auswirkungen ihres Verhaltens.

Kundenanruf von Goldman Sachs

Eine der größten Investment-Banking-Unternehmen, Goldman Sachs, wird Gastgeber einer Telefonkonferenz zum Thema „U.S. Economic Outlook and Implications of Current Policies for Inflation, Gold and Bitcoin“ sein.

Die Telefonkonferenz ist für den 27. Mai 2020 um 10.30 Uhr EST angesetzt und wird von Goldman Sachs Chief Investment Officer Sharmin Mossavar-Rahmani geleitet.

Es findet statt.@GoldmanSachs: „Auswirkungen der aktuellen Politik auf Inflation, Gold und Bitcoin“ pic.twitter.com/kjTGYSE9za

– Mike Dudas (@mdudas) 22. Mai 2020

Darüber hinaus werden Jan Hatzius, Chefvolkswirt der Firma und Leiter des Bereichs Global Investment Research, sowie der Harvard-Professor Jason Furman zu Mossavar-Rahmani stoßen.

Bereits 2018 hatte Mossavar-Rhami erklärt, dass Kryptowährungen wie Bitcoin „ihren Wert nicht behalten würden“.

Im Gegensatz zu dieser Aussage hatte der CEO der Bank, Lloyd Blankfein, gesagt, dass er die Möglichkeit der Zukunft von Bitcoin nicht ausschließen würde.

Bis jetzt hat niemand weitere Details zum Inhalt des bevorstehenden Kundenanrufs preisgegeben, die über das hinausgehen, was in der Schlagzeile dargestellt wird.

Dennoch deutet der Titel an, dass er etwas mit der Finanzpolitik und dem mit der Inflation verbundenen Risiko zu tun haben könnte, ebenso wie mit der Frage, wie sich dies auf den Wert von Bitcoin und Gold auswirkt.

Bitcoin absichtlich nicht inflationär

Das Geldsystem von Bitcoin ist von Grund auf nicht inflationär. Theoretisch könnte es jedoch als deflationärer Vermögenswert betrachtet werden, da es unmöglich ist, verlorene Münzen zurückzuholen.

Vor diesem Hintergrund könnte man argumentieren, dass die BTC, die vor kurzem ihre dritte Halbierung erlebte, in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Landschaft gedeihen würde.

Diese Stimmung hat die Aufmerksamkeit des milliardenschweren Hedgefondsmanagers Paul Tudor Jones erregt, der Anfang des Monats seine optimistischen Aussichten für Bitcoin-Futures teilte.

Darüber hinaus sagt er auch voraus, dass, wenn das Coronavirus nicht in einem Jahr eingedämmt wird, eine „zweite Depression“ bevorstehen könnte.

Die Frage ist, wie wird sich dies auf Bitcoin auswirken?